Knut war in Bulgarien unterwegs. Bilder von Lazar (auch im Bericht)
Knuts Bericht:
/1200 km in 90 hours/
June 25-28, 2009
Siehe auch: www.svs-cycling.s5.com
Vorab ein paar Daten zur Tour. 1219 Kilometer und 12300 Höhenmeter.
Die Wegbeschreibung gab es in Papierform und als GPS-Track. Lazar, der Veranstalter hatte sich da sehr viel Mühe gemacht und es waren beide Versionen perfekt.
Es war 5 Uhr morgens, noch leicht dunkel, aber schon etwas warm. Die langen Sachen blieben in der Packtasche und der Sonnenschutz war aufgetragen. Einige Silvesterfrösche dienten als Startschuss und 18 verwegene Randonneure machten sich auf den Weg.
Das Abenteuer Bulgarien hat begonnen.
Die ersten 82 Kilometer ging es im geschlossenen Verband auf einer stark befahrenen Strasse bis Aytos. Vorn und hinten je ein Begleitfahrzeug zur Absicherung. Der 30er Schnitt war gut zu fahren. Das Tempo machten die Ambitionierten und ich brauchte meine Nase nur ein oder zweimal in den Wind zu stecken. Ab und zu kamen kleinere Anstiege, die aber das Tempo kaum drosselten, nur die Gruppe wurde dabei etwas auseinander gezogen. Auf den Abfahrten fanden aber alle wieder den Anschluss. Hinter Aytos verabschiedeten sich unsere Begleiter und es folgte auch der erste ernstzunehmende Anstieg. Ich habe sofort das Tempo herausgenommen und bin von nun an die gesamte Tour mein Tempo gefahren. Zusammen mit Klaus aus Toostedt bin ich zur ersten Kontrolle gefahren. Bei Kilometer 110 machten wir am Rand einer wenig befahrenen Strasse eine Brotpause. Bis zur Kontrolle waren es nun noch knappe 50 Kilometer, auf denen wir zweimal mal ca. 500 m Höhe erklimmen mussten. Die Kontrollstelle war ein kleines Restaurant bei Rudnik. Als wir ankamen starteten gerade die letzten vor uns liegenden Fahrer und es stellte sich heraus, dass wir teilweise schon einen schönen Rückstand hatten. Macht nichts, der Weg ist noch weit und ich hatte irgendwie das sichere Gefühl, das sich da wohl einige etwas zu viel vorgenommen hatten. Also ging es erstmal an die Speisekarte und als ich Spagetti las, wusste ich, dass ich in Bulgarien nicht verhungern werde.
Ca. eine Stunde dauerte die Pause und mit frischer Verpflegung ging ich, nun allein unterwegs, wieder auf die Strecke. Mein GPS führte mich auf einer großen Strasse direkt nach Varna an das „Schwarze Meer", davon die letzten 9 Kilometer auf der Autobahn. Es war kaum Verkehr und das mit der Autobahn machen hier wohl alle so. Am Stadtrand von Varna bei Kilometer 200 hatte ich den östlichsten Punkt der Tour erreicht und nun hieß es go West. Die Sonne brannte an diesem Tag erbarmungslos vom Himmel, was meine Geschwindigkeit stark drosselte. Aber nicht nur meine. 35 Kilometer vor der zweiten Kontrolle hatte ich die ersten zwei Ausreißer wieder eingeholt. Als ich an einer Tankstelle meine Wasserflaschen auffüllte und im Schatten mir einige Kekse gönnte kamen sie noch mal vorbei, mussten aber im nächsten Ort auch erst mal pausieren. Über kleine Nebenstrassen führte mich der Track nun zur zweiten Kontrolle. Schon von weitem konnte ich eine kleine Hügelkette erkennen und da ich auf diesem Abschnitt noch nicht wirklich viele Höhenmeter gemacht hatte, kam die dunkle Vorahnung, dass ich da irgendwo rauf muss. So sollte es auch kommen. Eine Stichstrasse führte hoch nach Madara. Ein paar Meter vor der Kontrolle kamen mir dann die ersten entgegen. Der Rest lag oder saß, erschlagen von der Hitze im Schatten. Nachdem ich mich gut Verpflegt hatte (Brot mit Wurst und Käse sowie Mineralwasser) bin ich wieder auf das Rad.
Zum 3. Abschnitt gibt es von mir nicht viel zu erzählen. Die 73 Kilometer bis Isperih führten mich und Eddi, der sich zu mir gesellt hatte durch eine eigentlich öde Landschaft mit einigen giftigen Anstiegen. Nach der Hälfte der Strecke gab es eine Rast an einer Tankstelle. Der Kaffee war frisch und draußen war eine schöne Bank im Schatten aufgestellt. Erwähnenswert ist eigentlich nur noch das Gewitter, das vor uns niederging und uns die letzten 10 Kilometer vor der Kontrolle auf nassen Strassen fahren ließ. Ohne die Pause an der Tankstelle hätte es uns voll erwischt. Man muss aber ja auch mal Glück haben. Das Hostal in dem die Kontrolle lag war schwer zu finden und so irrten wir bestimmt 20 Minuten durch die Stadt. Nicht einmal ein Taxifahrer, den wir fragten kannte es. Ein Einheimischer brachte uns zum Schluss dort hin, in dem er mit seinem Auto vorweg fuhr. An der Kontrolle habe ich dann das trockenste Brot meines Lebens gegessen. Aber es machte satt. Eigentlich wollte ich um diese Zeit schon deutlich auf dem Weg zur nächsten Kontrolle sein, leider war mehr bei der Hitze am Tag nicht drin. So blieben mir knapp 2 Stunden Schlaf, um nicht zu dicht an das Zeitlimit zu kommen.
Um 02.10 Uhr saß ich wieder auf meinem Rad. Immer mein GPS im Auge fuhr ich durch die Nacht. In jedem Dorf auf meiner Strecke begleitete mich Hundegebell. Die Hunde haben hier aber mehr Angst vor mir als ich vor ihnen und nur die mutigsten trauten sich in meine Nähe. Sobald man direkt auf sie zu fährt, ist es mit dem Mut vorbei und mit eingeklemmtem Schwanz suchen sie das Weite. Am Vortag hatte ich noch erfahren, dass auf etwa halben Weg zur Kontrolle in Popovo eine Ortschaft mit 24 Stunden Tanke ist. Um 4 Uhr war ich dort und der Kaffee war gut. Nun wurde es auch kalt und so zog ich meine Regenjacke über. Nach der kurzen Pause ging es weiter durch die Nacht und kurz nachdem es hell wurde erreichte ich Popovo. Viel weiß ich über den gefahrenen Abschnitt nicht. Die Höhenmeter waren gut zu fahren und im Dunkeln habe ich mich nur auf die Strasse vor mir konzentriert. Die Kontrollstelle in einen Hostal habe ich schnell gefunden. Als ich meine kleine Morgentoilette beendet hatte, war Klaus auch schon angekommen und nach einem kurzen Frühstück setzten wir gemeinsam unsere Reise fort.
Bei mir lief es nicht besonders gut. Klaus war mir zu schnell unterwegs und so lies ich ihn nach ca. 10 Kilometern fahren. In einer Stadt nach ca. 30 gefahrenen Kilometern habe ich mir etwas zu essen gekauft und war dadurch wieder richtig allein. Es folgte eine mir endlos erscheinende Hauptstrasse mit nervigen Verkehr und einem richtig schmerzenden Anstieg. Die Temperatur war auch wieder grenzwertig und die letzten 20 Kilometer vor der Kontrolle in Dryanovo waren auch die Hölle. Das war nun also meine erste Krise. Am Ortseingang gab es ein Restaurant und nach einer guten Hühnersuppe und einer schönen kühlen Cola bin ich die letzen Kilometer zur Kontrolle gefahren. 20 Minuten bin ich wieder herumgeirrt, bis ich endlich die Kontrollstelle gefunden hatte. So stand ich wieder da, mit der Hasskappe vorm Gesicht. Die Auswirkungen der Krise eben. In der Jugendherberge holte ich mir meinen Stempel und steckte das Lunchpaket in die Tasche. 10 Minuten habe ich dort verbracht.
Es ging nun ein Stück zurück, zum Glück bergab und die Laune stieg wieder an, auch wenn die Abfahrt nur kurz war und gleich danach der nächste Anstieg folgte. Nach einer Stunde Fahrt kam der für mich erste Regen. Bei einer Ortsdurchfahrt, wo ich mich gut hätte unterstellen können habe ich noch gehofft, dass der Schauer vorbeizieht, was aber nicht sein sollte. So stellte ich mich unter einem Busch, zog meine Regenjacke über und machte mich über mein Lunchpaket her. Nach 20 Minuten bin ich weitergefahren und traf Klaus, der nur ein paar hundert Meter von mir entfernt gestanden hat. Zusammen setzen wir die Fahrt durch den Regen fort. Der Vorteil des Schauers lag darin, das die Temperatur wieder erträglich wurde und nach kurzer Zeit hörte der Regen auch auf. Bis auf die Füße war ich nicht mal richtig nass geworden. Im nächsten großen Ort war gerade Markt und wir kauften uns dort etwas zu essen. Klaus wollte Tomaten und ich Bonbons. An der nächsten Tanke gab es die Cola dazu und in der Sonne machten wir eine schöne kurze Pause. Schell stieg die Temperatur wieder an und ich musste Klaus fahren lassen. Die 10 Minuten Pause am Straßenrand taten mir aber sehr gut und nachdem ich den Sonnenschutz erneuert hatte ging es weiter. Ein kleines Industriegebiet folgte im vereinten Europa und ich las an der Fabrik „Ideal Standart". Kurz vor dem obligatorischen Schlußanstieg überholte mich ein bulgarischer Teilnehmer und mehr oder weniger zusammen bewältigten wir die Steigung. Dabei holten wir Klaus wieder ein und zusammen fuhren wir die letzten Kilometer zur Kontrolle nach Troyan. Halbzeit. 601 Kilometer haben wir geschafft.
Die Kontrolle lag an einer 24 Stunden Tanke und wir haben uns nicht lange aufgehalten, denn bis zur nächsten Kontrolle wollten wir nicht viel im Dunkeln fahren. Es sollte nun einer der landschaftlich schönsten Abschnitte der Tour folgen. Im Grunde hätte ich das Ganze im Bild festhalten sollen, aber ich bin nicht so der große Knipser und eigentlich auch nicht dafür her gekommen. Der erste Anstieg war zwar recht lang, dafür aber nicht sehr steil und somit gut zu fahren. Oben angekommen fuhren Klaus und ich bestimmt 10 Kilometer auf einer „Panoramastrasse" mit wenig Verkehr und immer wieder konnten wir großartige Ausblicke genießen. Eine kurze Abfahrt führte uns wieder zu einer Hauptstrasse mit zum Glück wenig Verkehr. Nach 40 Kilometern kam eine Ortschaft mit sehr vielen Einkehrmöglichkeiten und Souvenirläden. Wir entschieden uns aus Zeitgründen für eine schnelle Cola und Kekse an einem Truckstopp. Eigentlich wie hier bei uns. Nachdem wir unser Festmahl beendet hatten zogen wir noch schnell ein paar warme Sachen an. Dabei wurde ein Einheimischer auf uns aufmerksam. Es stellte sich heraus, dass der junge Mann sehr gut Deutsch sprach und auch sehr Ortskundig war. Interessiert hörte er unseren Bericht der bisherigen Tour und gab uns dann ein paar sehr gute Tipps für den Rest dieses Teilabschnittes. Nach kurzer Zeit verließen wir die Hauptstrasse wieder und nun ging es die nächsten 30 Kilometer in einem Tal immer leicht bergan. Sehr gut zu fahren. Ich bin da wohl mit einer Übersetzung von 42:21 gefahren, immer deutlich über 20 Km/h. Die Strecke führte durch mehrere sehr touristisch geprägte Ortschaften. Ich würde es fast mit dem Schwarzwald vergleichen. Die letzte halbe Stunde sind wir dann aber doch noch im Dunkeln gefahren. Die Kontrollstelle in Ribaritsa war das Restaurant mit dem Namen Edelweiß. Der Wirt war gut drauf und schnell hatten wir bestellt. Gebratene Hähnchenfilets mit Salat. Sehr lecker. Hier sollten sich nun die Wege von Klaus und mir trennen. Während er sich ein wenig lang legen wollte, zog es mich wieder auf die Strasse.
Ich fühlte mich gut und stark genug um noch die nächsten 68 Kilometer nach Monastery zu fahren, zumal es die ersten 15 Kilometer wieder bergab zurück ging, also keinen Kraftaufwand erforderte. So war es auch. Nach 15 Kilometern musste ich links ab und war nun wieder allein in Dunkeln unterwegs. Zum Glück war die Nacht nicht kalt und so konnte ich auf die Regenjacke als zusätzliche Wärmequelle gut verzichten. Ein paar Mal kam ich durch Ortschaften und auch zwei größere Orte waren dabei. Mehr kann ich nicht sagen, es war ja dunkel. Um 02.50 Uhr erreichte ich ohne große Suche die Kontrolle bei Monastery. Es war eine weise Entscheidung gewesen, noch hierher zu fahren. Nach einem kleinen Imbiss habe ich gute 2 Stunden geschlafen.
Nach einem guten Frühstück ging es gegen 06.30 Uhr weiter.
Ich war vielleicht 3 Kilometer unterwegs, als ich nach einer kurzen Abfahrt Mincho und Lazar am Straßenrand stehen sah. Sie waren kurz vor mir gestartet. Mincho hatte einen Platten und ich hielt kurz an. Meine Hilfe benötigten sie aber nicht und so bin ich weiter gefahren. Es folgte nun ein Abschnitt mit zwei Pässen von fast 1000 Metern Höhe. Der erste kam auch bald. GPS sei Dank, das ich ihn nicht verfehlt habe, es war nur eine kleine Strasse, die nur noch von Einheimischen benutzt wurde. An der Einfahrt hielt ich an, um die warmen Sachen auszuziehen und den Sonnenschutz aufzutragen. Dabei fuhren Lazar und Mincho wieder an mir vorbei. Die Auffahrt zog sich in die Länge und nach fast 800 Kilometern war ich auch nicht mehr der Frischeste, will mich aber nicht beklagen. Es folgte nun zum Glück nur eine kurze Abfahrt, denn alles was bergab geht muss später wieder hochgefahren werden.
Sofia 14 Kilometer las ich auf einem Wegweiser. Das war der westlichste Punkt der Tour und ich konnte mich an einen Wegweiser am Schwarzen Meer erinnern, wo Sofia noch über 400 Kilometer entfernt war. Ich spekulierte darauf mal an eine Tankstelle zu kommen und wurde nach kurzer Zeit auch belohnt. Lazar und Mincho traf ich dort wieder, sie fuhren aber bald weiter. Es gab, wie sollte es anders sein, Randonneurstandartnahrung. Kekse und Cola. Gestärkt ging es zum zweiten Pass. Leider gab die Landschaft hier nicht viel her und die Nähe von Sofia war durch Industriegebiete, die ich durchfuhr deutlich zu spüren. Auf der Passabfahrt sah ich wie vor mir eine dunkle Gewitterfront aufzog. Sie traf mich in einer größeren Stadt ca. 10 Kilometer vor der nächsten Kontrolle. Da ich keine Lust auf Nässe hatte, stellte ich mich eine halbe Stunde unter und fuhr dann die restlichen Kilometer bis zur Kontrolle in Kostenets wieder im trockenen. Lange habe ich mich nicht aufgehalten. Ein wenig essen und trinken, frische Hose anziehen und weiter ging die Fahrt.
Es lagen wohl so 20 Kilometer Fahrt im Flachen hinter mir, als mein GPS nach rechts zeigte. Den Höhenzug hatte ich die ganze Zeit schon im Auge und mir war klar, nun kommt der Anstieg, der mich auf 1300m Höhe bringen sollte. Was nun folgte waren erst mal ca. 40 Kilometer Fahrt auf sehr rauem Belag mit viel Verkehr. Neben der Straße lärmte der Bergbach sich das Tal herunter. Am Ende dieses zwar Landschaftlich sehr schönen, aber durch den Straßenbelag und dem vielen Verkehr, nervigen Abschnitts kam ein großes Hochplateau auf 800m Höhe und nach 5 Kilometern im Flachen begann der Schlussanstieg. Diesmal war es sehr angenehm zu fahren und oben angekommen tauchte eine grandiose Landschaft auf. Hier fand dann auch mein einziger Fotostopp statt. Die Bilder sind nichts geworden. Nach einer kurzen Abfahrt war das Etappenziel in Batak erreicht. Ein paar junge Leute, die auch mit ihren MTB`s Touren organisierten betrieben die Kontrolle. Es gab Buagett, Kaffee und Trinkwasser. Meine Kette wurde geölt und gerne hätten sie auch mein Rad zerlegt und komplett gewartet. Ich wollte aber weiter, denn bis zur nächsten Kontrolle sollten es 146 Kilometer werden.
Die ersten 15 Kilometer ging es stark abwärts und danach immer recht flach weiter. Kurz nach dem es dunkel wurde und ich mich auf die Nachtfahrt eingestellt hatte, tauchte aus dem Nichts Mincho vor mir auf. Defekt, kein Schlauch mehr und sehr allein. Klar dass er von mir einen Schlauch bekommen hat und nach kurzer Zeit fuhren wir zusammen durch die Nacht.
Es lief gut, mein Tacho zeigte im Flachen immer deutlich über 30km/h an und auch an kleinen Anstiegen haben wir wenig an Tempo eingebüsst. Ca. 30 Kilometer vor der Kontrolle wollte Mincho dann leider eine Pause machen. Es war aber mitten in der Gegend und so bin ich allein weiter. 10 Kilometer später tauchte eine größere Stadt auf und ich habe an einer Tanke Cola und Brotchips zu mir genommen. 10 Minuten habe ich dort verbracht und bin dann leider immer noch ohne Mincho weiter. Die letzten 5 Kilometer vor der Kontrolle in Kalofer ging es wieder bergan. Die Kontrolle in einem Hostal war spitze. Es gab Omelett mit Füllung, Salat, Joghurt und ein großes Bier.
Danach habe ich satte 50 Minuten geschlafen. Zum Frühstück habe ich noch mal ein mit Käse überbackenes Salamibrot gegessen. Dann ging es wieder auf die Reise.
Über die letzten 129 Kilometer gibt es nicht viel zu berichten. Flach, große Getreide und Sonnenblumenfelder und immer geradeaus. An einer Tankstelle habe ich ein letztes Mal Kekse und Cola gekauft (ich werde sie vermissen) und während der Pause noch mal den Sonnenschutz erneuert. 10 Kilometer vor dem Ziel konnte ich Sliven sehen. Wenig später war ich nach 78 Stunden und 38 Minuten als Vierter im Ziel. Es wurden Hände geschüttelt und Bilder gemacht. Bei zwei großen Bier und einer großen Pizza musste ich berichten, wie es so war.
Was gibt es da aber viel zu erzählen?
Am 25.06.2009 morgen um 5 Uhr auf das Rad gestiegen und am 28.06.2009 um 11:38 Uhr wieder abgestiegen. Dazwischen lagen gut 1200 Kilometer in einem schönen Land mit einer sehr freundlichen Bevölkerung und ein paar Pausen.
Kommentare
Sliven-Varna-/Sofia/- Sliven
Danke für den Bericht, nett zu lesen!
Gruß
Andreas